Warum ich male... - Galerie 13

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Info

Und nun zu meinen Gedanken, warum ich male...

Gedanken zur Triebfeder meiner Malerei kurz zusammenfassen? Klar, kein Problem, nichts leichter als das...oder doch nicht?

Nach einigem Nachdenken muss ich feststellen, wie wenig ich mir in all den Jahren zu dieser doch sehr einfachen, ja elementaren Frage Gedanken gemacht habe. Den Grund hierfür habe ich schnell gefunden. Ich musste und muss malen, es gab und gibt keine Zeit für philosophische Gedanken. Und doch: soviel Zeit sollte sein, so dass ich versuchen möchte, mich nachfolgend der Frage zu stellen.

Ich denke für jeden Bereich des kreativen Schaffens gilt, dass die Natur über die vererbte Veranlagung eine mehr oder minder ausgeprägte Basis in Form eines inneren Verlangens geschaffen haben muss. So auch die Begeisterung für das Musische, mit all seinen Stilrichtungen. Oft greifen einige dieser Fassetten ineinander. Glücklich derjenige, der seine Neigungen, "seine Fassetten", nebeneinander ausleben kann.

Ich habe mich für die Ölmalerei entschieden und sehe mich als phantastischen Realisten und Symbolisten mit Schwerpunkt der Porträtmalerei von Mensch und Tier. Und dies, wie bereits gesagt, alles auf der Basis der Begeisterung, der gottgegebenen Neigung, des inneren Drangs.

Natürlich kommt dann, wenn diese natürliche Basis "Brauchbares" hervorbringt auch Ehrgeiz hinzu, der mit einer erkläglichen Portion Perfektionismus gepaart ist.

Und so versuche ich immer wieder neue Motive, neue Reize der Malerei zu entdecken und selbst Freude am Geschaffenen zu empfinden.

Dies natürlich in der stillen Hoffnung, dass die Schönheit und die Perfektion der Motive auch Liebhaber dieser Kunstrichtung anlockt.







 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü