Warum ich male... - Galerie 13

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Warum ich male...

Gedanken zur Triebfeder in  meiner Malerei kurz zusammenfassen? Klar, kein Problem, nichts leichter als das. Oder doch nicht?

Nach einigem Nachdenken muss ich feststellen, wie wenig ich mir in all den Jahren zu dieser doch sehr einfachen Frage Gedanken gemacht habe. Der Grund hierfür war jedoch schnell gefunden. Ich musste und muss malen! Es gab und gibt keine Zeit für philosophische Gedanken. Und doch: soviel Zeit sollte sein, mich dieser Frage zu stellen.

Ich denke, für jeden Bereich des kreativen Schaffens gilt, dass die Natur mittels vererbter Veranlagung eine mehr oder minder ausgeprägte Basis in Form eines inneren Verlangens geschaffen haben muss. So auch die Begeisterung für das Musische, mit all seinen Stilrichtungen, die oft in ihrem Facettenreichtum sogar ineinander greifen.

Schon vor Jahrzehnten habe ich mich für die Ölmalerei entschieden und sehe mich als phantastischen Realisten und Symbolisten mit Schwerpunkt der Darstellung von Mensch und Tier. Und dies, wie bereits gesagt, alles auf der Basis der Begeisterung, der gottgegebenen Neigung, des inneren Drangs.

Natürlich kommt dann, wenn diese natürliche Basis "Brauchbares" hervorbringt auch ein schnell geweckter Ehrgeiz hinzu, der mit einer erklecklichen Portion Perfektionismus gepaart ist.

So versuche ich immer wieder neue Motive, neue Reize der Malerei zu entdecken und Freude am Geschaffenen zu empfinden.

Dies natürlich auch in der stillen Hoffnung, dass motivische Schönheit und Perfektion Liebhaber dieser Kunstrichtung anlocken.










 
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