Warum ich schreibe... - Galerie 13

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Warum ich schreibe…

Zeitlebens tätig als Kunstschaffender in der Malerei mit dem Fokus auf realistische und insbesondere symbolistische Ölgemälde, entdeckte ich vor wenigen Jahren meine Liebe zum Schreiben.
Letztendlich war sie die zwangsläufige und sich aufdrängende Konsequenz meiner jahrzehntelangen bildnerischen Arbeit, in der überwiegend die Darstellung der Schönheit von Mensch und Tier facettenreich im Mittelpunkt stand und auch heute noch steht.

Das gilt nun uneingeschränkt auch für meine Leser. Denn genau diese breite Palette findet sich in meinen häufig fast volkstümlich anmutenden Reimen wieder. Bereits beim Lesen lösen sie erfahrbare und positive Schwingungen aus, denn reichlich gespickt mit Witz und Ironie flammt sofort gute Laune auf. Hie und da besteht jedoch mein erklärtes Ziel darin, meine Verse in Nachdenklichkeit und sogar in Rührung münden zu lassen.

Auch Lebensweisheiten sind mir natürlich nicht fremd und in meinen Zeilen immer wieder zu finden. Allzu gerne halte ich den Lesern einen Spiegel vor, dem sie sich schwerlich entziehen können. Dieser lässt uns nicht nur unser wahres Ich erkennen, sondern wartet auch mit sanften Schubsern auf, die vielleicht genau jetzt sehr gut ins eigene Leben passen, aber in jedem Fall zum Nachdenken anregen.

Ich scheue mich keineswegs, mich auch mal Frivolitäten hinzugeben und diese in meinen Versen auszukosten. Doch auch dieses Genre ist Teil meines klar und rational angelegten Schaffens, das nicht ins Ordinäre abrutscht.
Sehr gerne schreibe ich über alltägliche, eigentlich recht banale Themen, was ein Bejahen meiner Reime abermals sehr leicht macht und meinen Lesern viel Freude schenkt.

Selbst in den Versen, in denen meine oftmals sehr irdischen Gedichte auch das Überirdische streifen, dürfen wir uns zurücklehnen und gewiss sein, dass die, in meinen oft recht ausführlichen Werken, von oben wirkenden Kräfte alles einem positiven Ende zuführen.

All diese Geschichten sollen einerseits die Leichtigkeit, aber auch eine unverkennbare Hintergründigkeit sowie die mir eigene Lebensfreude, die sich in meiner unkomplizierten und eingängigen „Handschrift" wiederfindet, offenbaren.
So möchte ich den Lesern mit fast realen Bildern glaubhaft, ganz wie in meinen Ölgemälden, wortgewordene Farbigkeit vermitteln.

Vor diesem breitgefächerten Wirken war für mich der Weg zur Prosa nicht weit. Und so entstand kürzlich mein Werk „Des Bauern Lohn". Eine märchenhafte Erzählung, mit einer Prise Erotik, die lyrische Reime und Prosa thematisch wie textlich auf einfühlsame Weise vereint und zu etwas ganz Besonderem macht.

 
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